Ich berichtete den Menschen, dass das Befolgen des Islams dem Befolgen der Thora, dem Evangelium und dem Koran entspricht, statt nur dem Koran und der Sunnah. Sie sagten dann, dass ich einen Fehler begehe, weil ich kein Gelehrter sei. Aus diesem Grund wollte ich, dass Sie mir meinen Fehler offen darlegen. Und unter allen Umständen werde ich das bestätigen, was Sie glauben und damit einverstanden sein.
Und dies ist die Textstelle meiner Debatte mit ihnen: „(Sie), die auf Lügen horchen, und die darauf aus sind, unrechtmäßig Erworbenes zu verschlingen. Wenn sie zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab! Wenn du dich von ihnen abwendest, werden sie dir keinen Schaden zufügen, wenn du aber richtest, dann richte zwischen ihnen in Gerechtigkeit. Gewiss, Allah liebt die Gerechten. * Wie aber können sie dich richten lassen, während sie doch die Tora haben, in der das Urteil Allahs (enthalten) ist, und sich hierauf, nach alledem, abkehren? Diese sind doch keine Gläubigen.“ [Al-Ma’ida 5:42-43]
Und das ist die Übersetzung der arabischen Bedeutung. Und es ist ein Beweis, dass der Prophet Muhammad mit dem Koran und der Thora herrschte. Allah, erhaben sei Er, sagte in der Sure al-Qasas: „Als nun die Wahrheit von Uns her zu ihnen kam, sagten sie: „Wäre ihm doch das gleiche gegeben worden, was Musa gegeben wurde!“ Haben sie denn nicht das verleugnet, was zuvor Musa gegeben wurde? Sie sagen: „Zwei Zauberwerke, die einander beistehen.“ Und sie sagen: „Wir verleugnen sie alle (beide).“ Sag: Bringt doch eine Schrift von Allah bei, die eine bessere Rechtleitung enthält als diese beiden, so will ich ihr folgen, wenn ihr wahrhaftig seid. Wenn sie nicht auf dich hören, so wisse, dass sie nur ihren Neigungen folgen. Und wer ist weiter abgeirrt als jemand, der seiner Neigung folgt ohne Rechtleitung von Allah. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.“ [Al-Qasas 28:48-50]
Alles Lob gebührt Allah.
Erstens:
Die Grundlage der Religion der Propheten und Gesandten
ist die gleiche, die sich nicht unterscheidet. Diese ist die Einzigkeit Allahs,
Ihm allein zu dienen und das, was neben Ihm angebetet wird, zu verwerfen. Er,
erhaben sei Er, sagte: „Und Wir haben vor dir keinen Gesandten gesandt, dem Wir
nicht (die Weisung) eingegeben hätten: „Es gibt keinen Gott außer
Mir, so dient Mir!““ [Al-Anbiya 21:25]
Die Thora, das Evangelium und der Koran stimmen in dieser
Grundlage miteinander überein.
Was die Regeln des Erlaubten, Verbotenen und
Einzelheiten der Anbetungen anbelangt, so hat jeder Prophet seine Gesetzgebung.
Er, erhaben sei Er, sagte: „Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen
deutlichen Weg festgelegt.“ [Al-Ma´idah 5:48]
Schau dir auch die Antwort der Frage Nr.
159831 an.
Zweitens:
Als der Prophet Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf
ihm, zum Siegel der Propheten wurde, und seine Gesetzgebung die
vollständigste und vollkommenste Gesetzgebung war – und seine Sunnah gehört
zur Vollständigkeit seiner Gesetzgebung – wurde es zur Pflicht das
Urteilen im Buch (Koran) und der Sunnah, bis zum Tag der Auferstehung zu
ersuchen, denn es gibt keinen Propheten nach ihm, Allahs Segen und Frieden auf
ihm. Die Menschen brauchen eine Gesetzgebung, die über sie richtet, und die
Gesetzgebung des Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, ist die
vollständigste und letzte Gesetzgebung. Somit muss man seine Gesetzgebung
folgen, und diese ist das Buch (Koran) und die Sunnah.
Der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte
bereits: „Gewiss, mir wurde das Buch gegeben und das Gleiche (Ähnliche)
mit ihm.“ (Überliefert von Abu Dawud 4606. Al-Albani stufte es als
authentisch ein)
Demnach ist es Pflicht, der Gesetzgebung des Buches und
der Sunnah bis zum Tag der Auferstehung Folge zu leisten und es ist keinem
erlaubt sich davon loszusagen. Genauso ist es nicht erlaubt zur Gesetzgebung
der Tora oder des Evangeliums zurückzukehren, weil Allah, erhaben sei Er, diese
bereits durch die Gesetzgebung Muhammads, Allahs Segen und Frieden auf ihm, die
vorigen Gesetzgebungen aufgehoben hat, außer was davon anerkannt wurde,
im Gegensatz zum Glauben und den Themen des Iman (Glaube), denn diese sind
fest.
Er, erhaben sei Er, sagte: „Und Wir haben zu dir das
Buch mit der Wahrheit hinab gesandt, das zu bestätigen, was von dem Buch
vor ihm (offenbart) war, und als Wächter darüber. So richte zwischen ihnen
nach dem, was Allah (als Offenbarung) herab gesandt hat, und folge nicht ihren
Neigungen entgegen dem, was dir von der Wahrheit zugekommen ist. Für jeden von
euch haben Wir ein Gesetz und einen deutlichen Weg festgelegt.“ [Al-Ma´ida 5:48]
Ibn Kathir, Allahs Barmherzigkeit auf ihm, sagte: „Der Koran
ist ein Garant, Zeuge und Richter über jedes Buch vor ihm. Allah machte dieses
gewaltige Buch, welches Er als letztes Buch und Siegel herab sandte, zum
umfassendsten, gewaltigsten und weisesten von ihnen (den Büchern), da Er darin
die Schönheiten (treffliche Eigenschaften) der vorigen (Bücher) darin
sammelte und Er fügte von den vollständigen Dingen das hinzu, was kein
anderes (Buch, oder Offenbarung) hat. Deshalb machte Er ihn zu einem Zeugen,
Garant und Richter für all diese. Er selbst, erhaben sei Er, übernimmt die
Bewahrung von ihm.
Er sagte: „So richte zwischen ihnen nach dem, was Allah
(als Offenbarung) herab gesandt hat.“ Das heißt: „So richte, oh Muhammad,
zwischen den Menschen, ob Araber oder Nicht-Araber, Analphabet oder nicht, nach
dem, was Allah zu dir in diesem gewaltigen Buch herab gesandt hat. Und mit dem,
was Er für dich vom Urteil von denen, die vor dir waren, unter den Propheten,
beschlossen hat und in deiner Gesetzgebung nicht aufgehoben hat.“ (Kurzgefasst
von „Tafsir ibn Kathir“ 3/128)
Ibn ‚Uthaimin, Allahs Barmherzigkeit auf ihm, sagte:
„Alle semitischen Religionen sind durch die islamische Religion aufgehoben
worden. Und jetzt gehören sie nicht zu denen, mit denen man Allah,
ehrwürdig und majestätisch sei Er, anbetet, weil Der, Der diese als
Gesetzgebung und Religion festlegte, Er ist es, Der sie durch die Religion
Muhammads, Allahs Segen und Frieden auf ihm, aufhob.“ (Aus „Fatawa Nur ‚ala
Ad-Darb“ 4/2)
Drittens:
Deshalb ist die Aussage, dass das Befolgen des Islams
mit dem Befolgen der Tora, dem Evangelium und dem Koran erfolgt, statt nur dem
Befolgen des Koran und der Sunnah, eine, aus etlichen Gründen, abzuweisende
Aussage:
1.
Die Leute der Schrift, die Juden
und Christen, haben bereits die Tora und das Evangelium verfälscht. Wie
kann dann das Befolgen des Islams bedeuten, dass man verfälschten Bücher
folgt?
2.
Diese Aussage ist nicht richtig, da
wir über die Gesetzgebungen und Regeln reden, und wir haben bereits
erwähnt, dass die Einzelheiten der Regeln sich in den Gesetzgebungen der
Gesandten unterschieden haben. Somit sind alle Völker dazu verpflichtet
der Gesetzgebung Muhammads, Allahs Segen und Frieden auf ihm, alleine zu
folgen, und diese ist der Koran und die Sunnah.
Ahmad (14736) überlieferte von Jabir ibn ‚Abdillah, Allahs
Wohlgefallen auf ihnen, dass ‚Umar ibn al-Khattab zum Propheten, Allahs Segen
und Frieden auf ihm, mit einem Buch (Schrift) kam, das er von einigen Leuten
der Schrift bekam. Daraufhin las es der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf
ihm, wurde zornig und sagte: „Seid ihr etwa davon verwirrt, oh Sohn des
Khattab? Bei dem, in Dessen Hand meine Seele ist, ich kam damit (der
islamischen Gesetzgebung und der Botschaft) klar und deutlich. Fragt sie nicht
nach etwas, so dass sie euch etwas Wahres berichten und ihr ihnen nicht glaubt,
oder dass sie etwas Falsches berichten und ihr ihnen glaubt. Bei dem, in Dessen
Hand meine Seele ist, wenn Musa (Moses), Allahs Segen und Frieden auf ihm, leben
würde, wäre es ihm nur erlaubt mir zu folgen.“ (Al-Albani stufte es in
„Al-Irwa“ 6/34 als gut ein)
3.
Allah, ehrwürdig und
majestätisch sei Er, hat die Religion und die Gunst mit dem Koran und der
Sunnah vervollständigt, so darf keiner von dessen Urteil austreten.
Allah, ehrwürdig und majestätisch sei Er, sagte:
„Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch
vollendet, und Ich bin mit dem Islam als Religion für euch zufrieden.“
[Al-Ma´ida 5:3]
Von Abu Dharr, Allahs Wohlgefallen auf ihm, wurde
berichtet, das der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:
„Es ist nichts geblieben, das (einen) zum Paradies annähert oder vom
Höllenfeuer entfernt, außer, dass es euch dargelegt wurde.“
(Überliefert von at-Tabarani in „Al-Kabir“ 1647. Al-Albani stufte es in
„As-Sahiha“ 180 als authentisch ein)
4.
Die Verwirklichung des
Glaubensbekenntnisses, dass Muhammad Allahs Gesandter ist, wird nur durch das
Befolgen der Sunnah vollkommen.
Ibn al-Qayyim, Allahs Barmherzigkeit auf ihm, sagte:
„Allah, gepriesen sei Er, legte durch den Mund Seines Gesandten, mit Seinen
Worten und den Worten Seines Gesandten, alles dar, was Er befohlen und verboten
hat und was Er vergibt. Dadurch ist Seine Religion vollkommen, so wie Er,
erhaben sei Er, sagte: „Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und
Meine Gunst an euch vollendet.“ (Aus „I’lam Al-Muwaqqi’in“ 1/250)
Viertens:
Was Allahs, erhaben sei Er, Aussage betrifft: „(Sie),
die auf Lügen horchen, und die darauf aus sind, unrechtmäßig
Erworbenes zu verschlingen. Wenn sie zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder
wende dich von ihnen ab! Wenn du dich von ihnen abwendest, werden sie dir
keinen Schaden zufügen, wenn du aber richtest, dann richte zwischen ihnen in
Gerechtigkeit. Gewiss, Allah liebt die Gerechten. *
Wie aber können sie dich richten lassen, während sie
doch die Tora haben, in der das Urteil Allahs (enthalten) ist, und sich
hierauf, nach alledem, abkehren? Diese sind doch keine Gläubigen.“
[Al-Ma’ida 5:42-43]
„So ist mit diesen zwei Versen der Tadel auf jene Juden
gemeint, die weder mit dem Urteil Allahs oder Seines Gesandten zufrieden sind,
obwohl sie zu ihm kamen, damit er zwischen ihnen richtet, mit der Hoffnung,
dass er mit ihren Neigungen übereinstimmt. So hat Allah, erhaben und
majestätisch sei Er, ihm die Wahl überlassen, ob er zwischen ihnen richten
will, oder sich vom Richten zwischen ihnen abwendet. Wenn er zwischen ihnen
richtet, muss er gerecht urteilen und nicht seinen Neigungen folgen.
Dann sagte Er über sie verwundert: „Wie aber
können sie dich richten lassen, während sie doch die Tora haben, in
der das Urteil Allahs (enthalten) ist, und sich hierauf, nach alledem,
abkehren?“ Denn, wenn sie Gläubige wären, die nach dem handeln, was
der Glaube (Iman) erfordert und verpflichtet, so würden sie sich vom Urteil
Allahs, der in der Tora ist und vor ihnen liegt, nicht abwenden und bei jemand
anderem nach dem suchen, was vielleicht mit ihren Neigungen übereinstimmt.
Als du zwischen ihnen mit Allahs Urteil, der mit dem
übereinstimmt, was auch bei ihnen ist, geurteilt hast, waren sie damit nicht
zufrieden. Vielmehr wandten sie sich davon ab und dann waren sie damit nicht
zufrieden.
Er, erhaben sei Er, sagte: „Diese …“, dessen Handlung
diese ist, „sind doch keine Gläubigen“. Das heißt: „Dies ist nicht
die Gewohnheit der Gläubigen und diese gehören nicht zu den Leuten
des Glaubens, weil sie ihre Neigungen zu ihren Göttern machten, und die
Regeln des Glaubens ihren Neigungen untergeordnet sind.“ (Schau „Tafsir as-Sa’di“,
S. 232)
Die Juden sind ein Volk der Lüge. Sie verdrehen den
Sinn der Worte, nach(dem sie an) ihrer (richtigen) Stelle (waren). Es ist klar
geworden, dass sie das Buch verdreht haben und nicht an die Tora glaubten, die
Allah hinab sandte. Vielmehr folgten sie ihren Neigungen.
Al-Bukhari (3635) und Muslim (1699) überlieferten von
Abdullah ibn ‚Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, dass die Juden zum Gesandten
Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, kamen und ihm erzählten, dass
ein Mann von ihnen und eine Frau Ehebruch begangen haben (Unzucht). Daraufhin
sagte ihnen der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm: „Was findet
ihr in der Tora im Bezug auf das Steinigen?“ Sie sagten: „Dass wir sie
bloßstellen und dass sie ausgepeitscht werden.“ ‚Abdullah ibn Salam sagte
dann: „Ihr habt gelogen! Darin steht die Steinigung!“ So brachten sie die Tora
und rollten sie auf. Einer von ihnen legte seine Hand auf den Vers der
Steinigung und las was davor und danach war. ‚Abdullah ibn Salam sagte ihm:
„Heb deine Hand hoch!“ Er hob seine Hand und da war dann der Vers der
Steinigung. Sie sagten: „Er sagt die Wahrheit, oh Muhammad. Da steht der Vers
der Steinigung.“ Daraufhin beauftragte sie der Gesandte Allahs, Allahs Segen
und Frieden auf ihm, und sie wurden gesteinigt.“ ‚Abdullah (ibn ‚Umar) sagte:
„Ich sah wie der Mann sich auf die Frau legte (neigte), um sie vor den Steinen
zu schützen.“
In der Überlieferung bei Muslim: „Daraufhin ging
der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, bis er zu den Juden kam,
und sagte: „Was findet ihr in der Tora vor über jene Person, die Ehebruch begeht?“
Sie antworteten: „Wir schwärzen ihre Gesichter, lassen sie verladen,
halten ihre Gesichter voneinander entfernt und sie werden umkreist.“ Er sagte:
„So bringt die Tora, wenn ihr wahrhaftig seid!“ Als dann das Urteil der Tora in
dieser Angelegenheit mit dem Urteil des Korans übereinstimmte, weigerte sich
der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, nicht mit dem, was in der Tora
war, zu richten, und weil dies bewies, dass sie die Worte Allahs verdrehten und
das Urteil Allahs änderten.“
Fünftens:
Die Verse, welche der Fragende anführte, waren eher in
Form von Argumentationen gegen die Ungläubigen, die davor nicht an die
Tora, und dann nicht an den Koran glaubten. So sagten sie erst mal: „Wäre
ihm doch das gleiche gegeben worden, was Musa gegeben wurde!“ Allah antwortete:
„Haben sie denn nicht das verleugnet, was zuvor Musa gegeben wurde? Sie sagten:
„Zwei Zauberwerke, die einander beistehen.“ Gemeint sind der Koran und die Tora,
sie beide arbeiteten in ihrer Zauberei und Irreführung der Menschen zusammen
„und sie sagen: „Wir verleugnen sie alle (beide).“ [Al-Qasas 28:48] Dadurch hat
sich erwiesen, dass das Volk (Leute) die Verfälschung der Wahrheit, mit dem,
was kein Beweis ist, wollen. Sie tätigen Aussagen, die widersprüchlich
sind. Dies ist die Art jedes Ungläubigen und aus diesem Grund
erklärte Er, dass sie nicht an die zwei Bücher und Gesandten glauben.
(Schau „Tafsir As-Sa’di“, S. 618)
Somit wollte Allah, erhaben sei Er, den Menschen
darlegen, dass sie jeden Gesandten und jedes Buch leugnen (ihnen gegenüber
ungläubig sind).
Somit steht sowas in Form der
Gegenargumentation, um ihnen klar zu machen, dass sie weder an Muhammad noch an
Musa noch an einen anderen der Gesandten Allahs glauben. Und sie erkennen weder
die Gesetzgebung der Tora, noch die des Korans an. Deshalb sagte Er: „Wenn sie
nicht auf dich hören, so wisse, dass sie nur ihren Neigungen folgen. Und
wer ist weiter abgeirrt als jemand, der seiner Neigung folgt ohne Rechtleitung
von Allah. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.“ [Al-Qasas 28:50]
Fazit ist:
Es ist nicht erlaubt sich vom Urteil des Korans und der
Sunnah, bis zum Tag der Auferstehung, abzuwenden. Und wer vom Urteil der Sunnah
austritt und sich nicht daran hält, und dabei behauptet, dass das Befolgen
des Islams durch das Befolgen des Korans, der Tora und des Evangeliums erfolgt,
der ist fürwahr vom rechten Weg abgeirrt.
Das ist eine Angelegenheit, die man
von der Religion des Islams wissen muss. Und zwar, dass es keinem erlaubt ist
von Seinem (Allahs) Urteil, bzgl. Seines Buches und der Sunnah Seines
Propheten, zu entfernen, und dass man die Rechtleitung bei jemand anderem, außer
der Seines Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sucht, nachdem er
entsandt wurde.
Es ist kein Problem, dass wenn du
ein Scheinargument (oder Zweifel), oder eine Meinung hast, die
vertrauenswürdigen Gelehrten kontaktierst und es ihnen vorlegst.
Wir bitten Allah uns und dir
Standhaftigkeit in der Religion zu schenken und wir bitten um Aufrichtigkeit auf
dem Wege des Korans und der Sunnah.
Und Allah weiß es besser.
